
Naturrein, frei von synthetischen Duftstoffen und tief verwurzelt in der traditionellen Kräuterkunde des Himalaya: Unser Räucherwerk gehört zu den hochwertigsten Qualitäten, die du online und im Fachhandel finden kannst. Ob für Meditation, Energetisierung von Räumen oder die tägliche Ruhezeit – wir beziehen alle Räuchermischungen, Stäbchen und Harze direkt von Manufakturen und Klöstern aus Nepal und den tibetischen Grenzregionen.
Viele handelsübliche Räucherstäbchen bestehen aus Holzmehl, das mit künstlichen Parfümölen getränkt und mit chemischen Bindemitteln gepresst wird. Unser Anspruch ist ein völlig anderer:
100 % Naturreinheit: Verarbeitet werden ausschließlich getrocknete Heilkräuter, Hölzer, Harze und Rinden aus Wildsammlung oder traditionellem Anbau im Hochland.
Traditionelle Rezepturen: Viele unserer Sorten werden nach den historischen Vorgaben der tibetischen Sowa-Rigpa-Heilkunde oder alten ayurvedischen Texten zusammengestellt.
Keine synthetischen Zusätze: Frei von künstlichen Aromen, Phthalaten, Bindeharzen auf Erdölbasis oder Bleichmitteln.
Freier Holzkern (Tibetische Tradition): Unsere tibetischen Räucherstäbchen kommen komplett ohne Bambusstab im Inneren aus. Du riechst beim Verbrennen ausschließlich die reinen Pflanzensubstanzen – ohne den holzigen Beigeschmack verbrennenden Bambus.
Da unser Räucherwerk frei von synthetischen Duftölen und chemischen Brennhilfen ist, wird es von vielen Menschen als deutlich verträglicher empfunden. Dennoch gilt: Bei bestehendem Asthem oder starken Atemwegsallergien sollte Räucherwerk stets sparsam und bei gut gelüftetem Raum verwendet werden.
Indisches Räucherwerk basiert meist auf einem Bambusstab, der mit einer Paste bestrichen und oft mit blumigen Ätherischen Ölen parfümiert wird. Nepalisch-tibetisches Räucherwerk besteht hingegen aus gepressten Kräutermischungen ohne Holzstab und hat ein deutlich erdereres, harzigeres und krautigeres Duftprofil.
Damit die enthaltenen ätherischen Öle und Harze nicht verfliegen, sollte Räucherwerk trocken, kühl und lichtgeschützt gelagert werden – am besten in einer dicht schließenden Holzschachtel oder einem Glasbehälter.
Hergestellt aus komplexen Mischungen aus bis zu 30 verschiedenen Kräutern, Wacholder, Narde, Sandelholz und Harzen. Sie brennen langsam ab und entfalten einen erdigen, tiefen und leicht würzigen Harzduft. Ideal für tiefere Meditationspraxis und zur Klärung der Raumatmosphäre.
Reines Harz (wie Salharz oder weißer Kopal) und getrocknete Pflanzenfasern wie Himalaya-Beifuß, Rhododendronblätter oder Wacholdernadeln. Werden traditionell auf Räucherkohle oder einem Siebbrenner sanft verglüht.
Eine Besonderheit der nepalischen Handwerkskunst: Feinst gemahlene Kräutermischungen werden von Hand in hauchdünnes Lokta-Papier eingedreht. Das Papier brennt fast rückstandslos mit ab und setzt den reinen Duft der Kräuter frei.
Der Rauchverlauf: Hochwertiges, naturbelassenes Räucherwerk entwickelt einen feinen, bläulichen Rauch und riecht nicht stechend im Hals.
Die Asche: Vollkommen natürliche Kräuterstäbchen hinterlassen eine gleichmäßige, hellgraue bis weiße Asche ohne schwarze, rußige Rückstände.
Der Duft im Raum: Naturstoffe hinterlassen auch Stunden nach dem Verglühen eine unaufdringliche, frische Note im Raum, anstatt Kopfschmerzen zu verursachen.

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